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Franziska_Weber_Portrait_02

VITA

Die Salzburger Mezzosopranistin Franziska Weber studierte zuerst an der Universität Mozarteum Salzburg in der Klasse von KS Prof. Ildikó Raimondi. Anschließend absolvierte sie in München Masterstudien im Bereich Musiktheater / Oper bei KS Prof. Christiane Iven und Okka von der Damerau an der Theaterakademie August Everding, sowie in Konzertgesang bei Talia Or an der Hochschule für Musik und Theater. Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Snežana Brzakovic, Prof. Claudia Visca, Tanja Ariane Baumgartner und KS Thomas Quasthoff.

 

Bereits während ihres Bachelorstudiums erhielt sie die Gelegenheit, einen Lehrbuben in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg an der Mailänder Scala unter der Leitung von Daniele Gatti zu singen, und beim Dialoge-Festival der Stiftung Mozarteum als Solistin in Boulez‘ Le Marteau sans maître mit dem Ensemble oenm aufzutreten. Zu ihrem Repertoire gehören u.a. Hermia in Brittens A Midsummer Night’s Dream, die Dritte Dame in Mozarts Zauberflöte, Hänsel in Humperdincks Hänsel und Gretel, Sesto in Händels Giulio Cesare und Annina / Flora in Verdis La Traviata. An der Theaterakademie August Everding sang sie mehrfach mit dem Münchner Rundfunkorchester, u.a. unter der musikalischen Leitung von Ivan Repušić, Patrick Hahn und Christian Jost. Franziska Weber sang außerdem in den Uraufführungen Nachtsonne von Katrin Klose in Salzburg, in C:\>title Labyrinth von Hauke Berheide und Amy Stebbins am Staatstheater Augsburg sowie in nimmersatt des Kompositionsduos Eve Georges & Jiro Yoshioka bei der Biennale 2024 in München.

 

Franziska Weber ist als Lied- und Konzertsängerin in Deutschland und Österreich tätig. Sie ist Preisträgerin des Festivals Oper Oder-Spree 2019, des Wettbewerbs für Verfemte Musik in Schwerin 2020, und war von 2021-2024 Stipendiatin von Yehudi Menuhin Live Music Now München. Seit der Spielzeit 2024/25 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater Altenburg Gera und hier derzeit als Lola in Cavalleria Rusticana, Maria von Magdala in der Rarität Die Toten Augen von Eugen d’Albert und als Irma in der Operette Meine Schwester und Ich von Ralph Bernatzky zu erleben.

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